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UNSERE GESCHICHTE.

1Minute
Projection Mapping
Competition

Die Geschichte des 1-Minute-Projection-Mapping-Wettbewerbs reicht bis ins Jahr 2012 zurück.
Dieser internationale Wettbewerb für Projection Mapping ist ein Tor zum weltweiten Erfolg.
Von Videoprofis bis hin zu aufstrebenden jungen Kreativen und Künstlern mit innovativen Ideen.
Unterschiedliche Talente aus der ganzen Welt kommen zusammen, um sich in neuen, grenzüberschreitenden Projection-Mapping-Ausdrucksformen zu messen.

Eine Minute, um die Welt zu inspirieren

Bei diesem Wettbewerb geht es um Technik und Individualität des visuellen Ausdrucks innerhalb eines kurzen Zeitrahmens von einer Minute,
Und wie können Sie dem Betrachter eine neue Erfahrung und einen neuen Eindruck vermitteln? Der Wettbewerb basiert auf den folgenden Fragen.
Schaffen Sie einen Ausdruck, der sich durchsetzen kann, weil er kurz ist, eine verdichtete Persönlichkeit und eine verfeinerte Erfahrung.

NEWS

大会総評

Gesamtbewertung des Turniers

2026.7.1

1-Minuten-Projektionsmapping-Wettbewerb im Rahmen von TOKYO LIGHTS 2026 Der „1-Minuten-Projektionsmapping-Wettbewerb“, der nun bereits zum 13. Mal stattfand, war in Bezug auf das Programm besonders reichhaltig. Neben der Frische, die durch den Wechsel des Veranstaltungsortes vom Seito-Gedenk-Kunstmuseum im Meiji-Jingu-Gaien zum Hauptgebäude der Tokyoer Stadtverwaltung entstand, führten das über die Jahre aufgebaute Vertrauen und die bisherigen Erfolge zu einem deutlichen Anstieg sowohl der Anzahl der Einreichungen als auch der teilnehmenden Länder, wobei sich zudem die Qualität der Beiträge weiter verbesserte. Das Thema „Dialogue / Dialog“ war für die Künstler vielleicht kein einfaches Thema. Doch dank der Bedeutung des Dialogs in der heutigen Gesellschaft und der Synergieeffekte mit dem symbolträchtigen architektonischen Raum des Hauptgebäudes der Tokyoer Stadtverwaltung gingen vielfältige und qualitativ hochwertige Beiträge aus aller Welt ein. Die Werke der 18 ausgewählten Finalisten zeichnen sich jeweils durch eine einzigartige Perspektive und Ausdrucksweise aus und präsentierten vielfältige Interpretationen und Botschaften zum Thema „Dialog“. Durch das Zusammentreffen unterschiedlicher Wertvorstellungen und kultureller Hintergründe ergab sich eine äußerst sehenswerte Auswahl an gezeigten Werken, die bei den Besuchern große Begeisterung auslöste. Dass sich Kreative aus aller Welt mit der Frage des „Dialogs“ auseinandergesetzt und ihre jeweiligen Antworten in Form von Filmen zum Ausdruck gebracht haben, kann als großer Erfolg gewertet werden, der nur bei diesem Wettbewerb möglich war. ■ Über die preisgekrönten Werke Die fünf preisgekrönten Werke, darunter der GRAND PRIZE, zeichnen sich alle durch einen hohen Grad an Vollendung aus und besitzen zugleich jeweils unterschiedliche Reize und Eigenheiten, was die Vielfalt des gesamten Wettbewerbs symbolisiert. Das mit dem GRAND PRIZE ausgezeichnete Werk „Signal Bleed“ aus Brasilien zeichnete sich von Anfang bis Ende durch reichhaltige Veränderungen und eine ausgeprägte Erzählkraft aus. Die Geschichte wurde sorgfältig dargestellt: Sie begann mit der Darstellung von Fingerspitzen, die versuchen, ein Gebäude zu berühren, und führte über Mauern und Konflikte, die den Dialog behindern, bis hin zum Willen, diese zu überwinden, und schließlich zur Hoffnung auf die Zukunft. Auch als Projektionsmapping nutzte das Werk die architektonische Struktur geschickt und erreichte durch eine transparente, wunderschöne Bildsprache einen hohen Grad an Vollendung. Das Werk des spanischen Teams VPM, das den SECOND PRIZE gewann, nutzte die für Projektionsmapping typischen trickartigen Effekte und stellte die Beziehung zwischen dem Gebäude und dem Publikum selbst als „Dialog“ dar. Als einziges der prämierten Werke war es in Schwarz-Weiß gehalten und wurde als klassischer und raffinierter Ansatz für das Gebäude des Tokyo Metropolitan Government Building hoch gelobt. Das Werk von Bigcool aus Thailand, das den THIRD PRIZE erhielt, zeichnete sich innerhalb des diesjährigen Programms besonders durch seinen hohen Unterhaltungswert aus. Unter Verwendung einzigartiger Musik und visueller Ausdrucksformen entfaltete es eine einladende Welt, die von japanischen Mangas und Animes inspiriert war. Die Geschichte, in der zwei unterschiedliche Musikstile zunächst im Konflikt stehen und schließlich zur Harmonie finden, zog das Publikum in ihren Bann und sorgte für große Begeisterung, die am Ende sogar Gelächter im Saal hervorrief. Das Werk von Anionavision aus Rumänien, das mit dem Tokyo Tokyo PRIZE ausgezeichnet wurde, hinterließ durch seine eindringlichen visuellen Elemente und die Musik einen bleibenden Eindruck beim Publikum. Durch vielfältige Kommunikationsformen wie Graffiti an den Wänden, Worte, Gesang und Gebärdensprache wurde die Kraft des „Dialogs“ dargestellt; die eindrucksvolle Inszenierung, bei der riesige Figuren scheinbar auf das Publikum zustürmten, wurde hoch gelobt. Der AUDIENCE PRIZE ging an das Werk des Japaners Taro Narahara. Da der Künstler aus dem Gastgeberland stammte, fand er beim Publikum großen Anklang und erhielt deutlich mehr Stimmen als die anderen Beiträge. Die Inszenierung, bei der sich das Gebäude der Tokyoer Stadtverwaltung auf spielerische Weise in Maschinen und Roboter verwandelte, harmonierte gut mit der Architektur und war ein eindrucksvolles Werk, das unterhaltsam und zugleich mit einer kraftvollen Botschaft aufwartete. Die Vorstellungskraft und Ausdruckskraft der Künstler haben auch dieses Mal wieder unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Ihre Kreativität hat nicht nur dem Publikum, sondern auch vielen Menschen, die im Bereich Projektionsmapping und visuelle Darstellung tätig sind, neue Impulse und Begeisterung vermittelt. Auch unter den Beiträgen, die diesmal nicht in die Endauswahl kamen, gab es zahlreiche hervorragende Werke, die den preisgekrönten Beiträgen und den Finalisten in nichts nachstanden. Aufgrund von Einschränkungen hinsichtlich der Vorführzeit und der Organisation des Wettbewerbs war es uns jedoch nicht möglich, alle Beiträge vorzustellen. Wir möchten allen Kreativen, die ihre Werke für diesen Wettbewerb eingereicht und sich der Herausforderung der Produktion gestellt haben, unseren tiefsten Respekt und unseren herzlichen Dank aussprechen. Jede einzelne dieser Herausforderungen ist eine treibende Kraft, die diesen Wettbewerb trägt und die weltweite Kultur des Projektionsmappings vorantreibt. „Das Licht, das aus dem Dialog entsteht, verbindet Menschen über Länder- und Kulturgrenzen hinweg und bildet eine Brücke in die Zukunft.“ Zur offiziellen Website von TOKYO LIGHTS 2026: https://tokyolights.jp/ Details zur Veranstaltung finden Sie hier: https://1minute-pm.com/event/2026/

13. 1minütiger Projection Mapping Wettbewerb Aufruf zur Einreichung von Bewerbungen Eintrag geschlossen.

Thema des Wettbewerbs
Der Dialog.

In diesem Jahrhundert, nach der Pandemie des Coronavirus, haben sich die Art der Kommunikation, die Technologie und die Entfernung dramatisch verändert. Da die Welt mit den technologischen Entwicklungen vielfältiger und komplexer geworden ist, ist der "Dialog" zu einem noch wichtigeren Thema geworden. Welche Art von Dialog ist in Zukunft erforderlich, und welche Art von Zukunft können wir uns dort vorstellen?

Überblick über den Kongress

Name des Wettbewerbs: 13. 1-minütiger Projection Mapping Wettbewerb
Projektionsziel: Gebäude Nr. 1 der Stadtverwaltung von Tokio
Geplant und produziert von der Projection Mapping Association.

Einsendeschluss

Sonntag, 1. März 2026 *bis 23:59 Uhr japanischer Zeit.

1Minute Projection Mapping Wettbewerb in TOKYO LIGHTS 2026

Samstag 23. Mai - Sonntag 31. Mai 2026

Tokyo Metropolitan Government Building No.1, Tomin Hiroba und Shinjuku Chuo Park.

TOKYO LIGHTS ist ein kreatives ”Lichtfestival”, das die Nächte von Tokio bunt macht.
Die diesjährige Veranstaltung wird das Hauptprojekt von TOKYO LIGHTS 2026 sein.

UNSERE PARTNER.

1minute Projection Mapping Wettbewerb Sponsor.

Herstellung von Preisschildern